Hallo Ihr,
hier werdet Ihr immer wieder neue Sprüche, Gedichte oder auch Nachdenkliches
über unsere Lieblinge lesen können.
Wenn Ihr Sprüche/Gedichte oder aber auch Nachdenkliches habt (nur über Thema
Hunde!), die hier noch nicht enthalten sind, könnt Ihr uns diese gerne per
E-Mail schicken (bitte den entsprechenden Schreiberling des Spruches beifügen).
Wir werden diese dann mit in die Sammlung aufnehmen.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen!
Erkenne dich selbst! Nimm die Bewunderung, die
dir dein Hund entgegenbringt, nicht als
Beweis dafür, dass du ein großartiger Mensch bist!
(Ann Landers)
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Ein Hund ist bereit zu glauben dass du bist, was du denkst zu sein.
(unbekannt)
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Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?
Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
Es fällt niemanden auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare
wachsen.
Man kann sich stundenlang mit Knochen amüsieren.
Mann kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen
wird.
Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoß legt.
Man freut sich immer, dieselben Leute wieder zu sehen.
So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.
Man bekommt jeden Tag etwas Leckeres serviert.
Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.
(Dawn Dressler USA)
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Woran sollte man sich von der endlosen Verstellung, Falschheit und Heimtücke der
Menschen erholen, wenn die Hunde nicht wären, in deren ehrliches Gesicht man
ohne Misstrauen schauen kann?
(Arthur Schopenhauer)
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Der Mensch versteht aus guten Grund,
am besten sich mit seinem Hund,
vor allem seiner Meinung wegen:
Der Hund sagt nämlich nichts dagegen!
(Karl-Heinz Söhler)
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Vielleicht stände es besser um die Welt, wenn die Menschen Maulkörbe und die
Hunde Gesetze bekämen!
(Georg Bernhard Shaw)
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Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst
(Josh Billings)
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Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu
streicheln, einem Affen zuzunicken oder vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.
(Maxim Gorki)
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Wir sind allein, völlig allein auf diesem Planeten. Von all den Lebensformen um
uns herum hat sich außer dem Hund keiner auf ein Bündnis mit uns eingelassen.
(Maurice Maeterlinck)
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Hunde, die bellen, beißen nicht!
(Deutsches Sprichwort)
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Schlafende Hunde soll man nicht wecken!
(Deutsches Sprichwort)
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Die Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die
Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen.
(Ernst R. Hauschka)
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Mit einem Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken,
als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.
(Louis Armstrong)
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Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende
Moralische Verpflichtungen auferlegt als die Freundschaft eine Menschen.
(Konrad Lorenz)
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Den letzten beißen die Hunde!
(Deutsches Sprichwort)
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Die Hunde haben mehr Spaß am Menschen als diese an den Hunden,
weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.
(James Grover Thurber)
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Ein Hund der bellt, ist mehr wert, als ein Mensch der lügt!
(Henry de Montherlant)
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Mit Geld kann man sich einen Hund kaufen – aber nicht sein Schwanzwedeln.
(Josh Billings)
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Man kann ohne Hund leben,
aber es lohnt sich nicht.
(Heinz Rühmann)
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Wenn du einen verhungerte Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich
nicht
beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
(Mark Twain)
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Je mehr ich von den Menschen sehe, umso lieber habe ich meine Hunde.
(Madame de Stael)
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Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.
(Roger Andrew Caras)
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Was uns so fest mit Hunden verbindet, ist nicht ihre Treue, ihr Charme
Oder was es sonst noch so sein mag, sondern die Tatsachen, dass sie
Nichts an uns auszusetzen haben.
(unbekannt)
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Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick
von einen meiner Hunde.
(unbekannt)
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Freund ist der Name eines Hundes.
(unbekannt)
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Ein Leben ohne Hund ist ein Irrtum.
(Carl Zuckmayer)
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Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel.
Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.
(Robert Louis Stevenson)
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Fragt der Dackel den anderen: „Hast du zufällig ein Bäumchen gesehen?“
„ Ja, gleich um die Ecke.“ Ein Schwanzwedeln: „Komm Freund, das muss
begossen werden!“
(unbekannt)
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Der Hund vergisst den einzigen Bissen nie, und wirfst Du ihm auch hundert
Steine nach.
(Scheich Sa´da)
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Je mehr ich über Männer in Erfahrung bringe, desto mehr liebe ich meinen Hund.
(Shirley MacLaine)
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Egal wie wenig Geld und Besitz du hast,
einen Hund zu haben,
macht dich reich.
(Louis Sabin)
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Die Sprache des Menschen dient dazu, Gefühle auszudrücken, vorzutäuschen oder zu
verbergen. Die Sprache des Hundes kennt keine Lügen.
(unbekannt)
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Das mir mein Hund das liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist
mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
(Franz von Assisi)
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Ich gedenke oft solcher Politiker, wenn ich im Dorfe von einem Hund angebellt
werde, der zweite nachbellt, und alle bellen, und keiner kann sagen warum.
(Karl Julius Weber)
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Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.
(Arthur Schopenhauer)
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Alles Wissen, die Gesamtheit aller Fragen und Antworten sind im Hund enthalten,
(Franz Kafka)
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Wie armselig, unfähig sich mitzuteilen ist der Mensch, trotz seiner hohen
Intelligenz, wenn er seines wichtigsten Mediums – der Sprach- beraubt ist.
Und ein Hund? Er hat die außergewöhnlichsten Einfälle um uns zu verdeutlichen
was er will- Er kann alles auszudrücken was ihn bewegt – nur ist der kluge
Mensch meist zu beschränkt um zu kapieren.
( H. Pongraz)
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Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.
(Hubert Ries)
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Wenn sich im Paradies eine Menschenseele und eine Hundeseele begegnen muss sich
die Menschenseele vor der Hundeseele verneigen.
(sibirisches Sprichwort)
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Das gute Verhältnis zwischen Mensch und Hund beruht nicht zuletzt darauf, dass
der Hund keine Menschenkenntnis besitzt.
(unbekannt)
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Der eigene Hund macht keinen Lärm, er bellt nur.
(Kurt Tucholsky)
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Unter hundert Menschen liebe ich nur einen, unter hundert Hunden neunundneunzig.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
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Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde. Anders der Mensch:
Er ist unfähig zu reiner Liebe und muss stets Liebe und Hass unter einen Hut
bringen.
(Sigmund Freud)
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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeiten mit
ihm teilst;
Er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist, dass sie dir nicht
mehr schmecken.
(Helen Thomson)
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